Bauabnahmen + Baubetreuung

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Wenn Sie sich den Traum eines Eigenheims erfüllen wollen, sollten Sie sich sehr sicher sein, dass es sich dann auch tatsächlich um Ihre (Traum)Immobilie handelt. Auch wenn die momentane Niedrigzinsphase sehr verlockend ist, um ein Haus zu erwerben, nehmen Sie sich genügend Zeit und überstürzen nichts, schließlich geht es hierbei um sehr viel Geld.

Sollten Sie ein passendes Objekt gefunden haben, binden Sie schon am besten im Vorfeld einen Sachverständigen mit ein, der Sie über den Bauablauf berät. 

Schon bevor die eigentlich Bauabnahme ansteht, sollten Sie den Bau begehen und sich vergewissern, dass alle im Bauvertrag festgeschriebenen Arbeiten fachgerecht ausgeführt sind.

Es ist sinnvoll, den Bau ca. 2 Wochen vor der eigentlichen Bauabnahme mit dem Bauherren und dem Bauträger zu begehen.

Hierbei können dann schon viele Dinge im Vorfeld geklärt werden und es bleibt noch genügend Zeit, um evtl. Mängel bis zur Bauabnahme nachzubessern. Dieses Vorgehen hat sich sehr bewährt.

Mit der Abnahme beginnt die gesetzliche Gewährleistungsfrist. 

Fallen später noch Mängel auf, muss der Bauherr nachweisen, dass diese auf eine ungenügende Leistung des Bauunternehmers zurückzuführen sind. Kann er das nicht, muss die Baufirma auch nicht nachbessern.

Vor der Abnahme liegt die Beweislast beim Unternehmen. 

Außerdem gehen mit der Unterzeichnung der offiziellen Bauabnahme auch alle Gefahren und Risiken auf die Bauherren über. 

An der Baubetreuung durch die Bauleiter der Bauträger vor Ort ist heutzutage größtenteils qualitativ wenig auszusetzen. Trotzdem empfiehlt es sich einen neutralen Sachverständigen zur stichprobenartigen Betreuung während des Bauablaufs und vor allem zur Bauabnahme mit hinzuzuziehen. 

Hierzu können Sie mich gerne für ein individuelles Angebot über Art und Umfang der Baubetreuung ansprechen.